
Eishockey. Familiensache.
Ich stehe seit 2010 im Tor, heute beim EHC Mirchel in der 2. Liga. Mein Vater Alex Chatelain wurde mit dem SC Bern Schweizermeister und holte als Sportchef drei Titel.
Hockey ist heute nur noch ein Hobby, Amateurniveau, 2. Liga. Aber ohne das Eis würde der Job nicht funktionieren, und ohne den Job nicht das Eis.
Im Tor. Seit 2010.
Profi wurde ich nicht. Aber seit 2010 stehe ich im Tor, und das Eis ist bis heute mein Ausgleich zum Job.
Die Anfänge
Hockeyschule Bern, dann HC Wisle. Ab 2010 stehe ich im Tor.
SC Bern
Nachwuchs von der U13 bis zur U17 Elite.
HC Wisle
Zurück zum Nachbarsverein, U17 und U20.
EHC Adelboden
Zwei Saisons im Kader, 1. Liga.
EHC Kandersteg
2. Liga, zuerst Spielpraxis, dann fest.
EHC Mirchel
Heute: 2. Liga, EHC Mirchel.







Jetzt. EHC Mirchel. 2. Liga.
Alex Chatelain. Mein Vater.
Meister als Spieler. Dreifacher Meister als Sportchef.
Alex Chatelain ist mein Vater. Als Profi wurde er 2004 mit dem SC Bern Schweizermeister, dazu spielte er für den EHC Basel und den SC Langenthal. Von 2015 bis 2020 war er Sportchef des SC Bern und holte drei Meistertitel. Heute ist er Geschäftsführer von Golf Limpachtal. Auch mein Bruder Fynn spielt Eishockey.
Er hat mich sportlich geprägt und im Nachwuchs begleitet. Heute arbeiten wir auch zusammen: Golf Limpachtal ist Kunde der Haldelain GmbH, ich produziere regelmässig Bilder und Videos von ihm, meine Mutter betreut seinen Social-Media-Auftritt.









Aus dem Tor ins Büro.
Wenn es im Büro brennt, denke ich ans Tor: ruhig bleiben, den Schuss kommen sehen, reagieren. Nichts anderes.
Als Goalie bist du die letzte Station. Du musst ruhig bleiben, wenn es hektisch wird, und am Schluss trägst du die Verantwortung.
Bei Haldelain sind wir zu viert. Da versteckt sich niemand hinter einer Abteilung: Wenn ein Projekt brennt, bleibe ich ruhig, stehe zu meinen Entscheiden und halte den anderen den Rücken frei.



